PODOLOGIE

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Falsche Schuhe bringen den Körper aus dem Gleichgewicht.

80% der Menschen in den Industrieländern weltweit tragen zu kurze Schuhe.

Der herkömmliche Schuh schiebt beim Abrollvorgang (die Füße brauchen 6-9 Millimeter „Schub-raum“ im Zehenbereich) die 14 Skelettelemente der Zehen in die Schuhspitze. Die Abrollkräfte werden gestoppt. Dadurch verändert sich das Gangbild.

Unnatürliches Gehen beeinträchtigt aber die Körperbalance, belastet Gelenke, Sehnen, Muskeln und führt zu Verspannungen im ganzen Körper.

Kleine Fehler mit großer Wirkung

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Eine Nummer größer zu kaufen, ist auch keine Lösung.

Denn mit der Größe verändern sich auch die Proportionen des Schuhs. Fersenhalt, Fußgewölbe und Ballenpunkt sitzen nicht mehr da, wo sie anatomisch erforderlich sind.

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Fehlende Abroll-Länge spürt der ganze Körper.

Bei jedem Schritt rutscht der Fuß leicht nach vorne. Dabei werden Zehen- und Fußglieder gestaucht, und der Fuß verbiegt sich unnatürlich bei jedem Schritt.

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Falsche Schuhe wirken wie ein zusätzliches Gewicht.

Stellen Sie sich vor, Sie tragen eine schwere Tasche. Um dieses Gewicht auszugleichen, muss der Körper ein Gegengewicht aufbauen und durch zusätzlichen Muskelaufwand Balance halten.

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Falsche Fußstellung beeinträchtigt das Gleichgewicht des Körpers.

Im kleinen Maßstab passiert aber nichts anderes beim Tragen falscher Schuhe. Bereits kleine Veränderungen der natürlichen Körperhaltung führen zu Muskelverspannungen.

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Krampfadern – Zeichen für Durchblutungsstörungen.

Die Füße haben eine wesentliche Funktion für die Durchblutung der Beine. Falsche Schuhe beeinträchtigen diese Funktion. Anzeichen sind z.B. schwere oder geschwollene Beine und Krampfadern